Vom 18. bis 20. Juli 2025 verbrachte Alpentraum ein gemeinsames Sommerwochenende in Brione. Zwischen den steilen Hängen des Verzascatals entstanden kleine Ausflüge, ruhige Spaziergänge und vor allem viel Zeit für Gespräche. Schon bei der Ankunft zeigte sich, was diese Tage prägen sollte: Das Programm gab Orientierung, blieb aber offen genug für unterschiedliche Tagesformen.
Ankommen ohne Eile
Am Freitag traf die Gruppe nach und nach mit dem öffentlichen Verkehr ein. Zimmer wurden verteilt, Taschen verstaut und erste Pläne beim gemeinsamen Nachtessen besprochen. Wer Unterstützung bei Wegen oder Gepäck brauchte, fand unkompliziert Hilfe. Niemand musste sich beeilen, und dennoch waren am Abend alle mitten im gemeinsamen Wochenende angekommen.
Zwei Wege, ein gemeinsamer Tag
Für den Samstag standen zwei Varianten zur Wahl. Eine Gruppe unternahm eine längere Wanderung, die andere blieb auf einer kürzeren Route in der Umgebung von Brione. Treffpunkte und Pausen waren so geplant, dass beide Gruppen den Tag im eigenen Tempo erleben konnten. Am Nachmittag kamen alle wieder zusammen, tauschten Eindrücke aus und bereiteten das Abendessen vor.
Inklusion fühlte sich an diesem Wochenende nicht wie ein Programmpunkt an, sondern wie die selbstverständliche Art, miteinander unterwegs zu sein.
Was von Brione bleibt
Die eindrücklichsten Erinnerungen entstanden nicht nur unterwegs, sondern auch am grossen Tisch: beim Schneiden von Gemüse, beim Erzählen alter Berggeschichten und beim gemeinsamen Planen des nächsten Tages. Am Sonntag blieb vor der Heimreise Zeit für einen kurzen Spaziergang und eine Abschlussrunde.
Brione hat gezeigt, wie wertvoll ein klarer Rahmen und gleichzeitig echte Wahlmöglichkeiten sind. Genau diese Mischung möchte Alpentraum in zukünftige Sommererlebnisse mitnehmen.
